Schutzbestimmungen in Natura 2000-Gebieten

Jedes Natura 2000-Gebiet ist einzigartig. Um seinen hohen Wert, beispielsweise für die Natur oder die Erholung, zu sichern und zu verbessern, sind speziell auf das Gebiet abgestimmte Erhaltungs- und Entwicklungsziele notwendig. Aus diesen leiten sich Maßnahmen ab, die auf die Schutzgüter im jeweiligen Natura 2000-Gebiet abgestellt sind.

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Um beispielsweise vom Menschen geschaffene, extensiv genutzte Lebensräume wie Magerrasen, Heiden oder Bergwiesen zu erhalten, muss deren bisherige Nutzung fortgeführt werden. Beeinträchtigt allerdings eine bestimmte Bewirtschaftungsweise eine zu schützende Art oder einen Lebensraumtyp, kann es notwendig sein, administrative Regelungen zu treffen.

In enger Zusammenarbeit mit den Nutzergruppen erarbeitet die Obere Naturschutzbehörde Regelungen zum Schutz der jeweiligen Tier- und Pflanzenarten sowie der Lebensräume in den Natura 2000-Gebieten.

Für umweltspezifische Beschränkungen der landwirtschaftlichen oder auch der forstwirtschaftlichen Nutzung können Ausgleichszahlungen gewährt werden (Natura 2000-Ausgleich).


Grundlagen "Natura 2000"

Gebietskulisse

Allgemeine SchutzbestimmungenTextfeld öffnenTextfeld öffnen

Landwirtschaft Textfeld öffnenTextfeld öffnen

ForstwirtschaftTextfeld öffnenTextfeld öffnen

JagdTextfeld öffnenTextfeld öffnen

FischereiTextfeld öffnenTextfeld öffnen

GewässerunterhaltungTextfeld öffnenTextfeld öffnen

Ansprechpartner

Für spezielle Fragen wenden Sie sich bitte an:

Verordnungstext Frau Dr. Seltmann 0345/514 2141
peggy.seltmann@lvwa.sachsen-anhalt.de
Landwirtschaft Herr Stolle 0345/514 2313
jens.stolle@lvwa.sachsen-anhalt.de
Forstwirtschaft und Jagd Frau Dr. Bachmann,

Frau Marquardt
0345/514 2236
urte.bachmann@lvwa.sachsen-anhalt.de
0345/514 2244
sigrid.marquardt@lvwa.sachsen-anhalt.de
Gewässer und Fischerei Frau Dr. Seltmann,

Herr Rümmler
0345/514 2141
peggy.seltmann@lvwa.sachsen-anhalt.de
0345/514 2234
markus.rümmler@lvwa.sachsen-anhalt.de
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